Fünf Fragen zu Weihnachtstraditionen: Warum gehen wir jedes Jahr auf Gourmet-Tour?

weinachten Dekoration

Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Traditionen. Alle zusammen um den Weihnachtsbaum, üppige Abendessen und endloses Hören von All I Want for Christmas Is You und Jingle Bells. Wie ist es dazu gekommen? Fünf Fragen und Antworten zu Weihnachtstraditionen (kersttradities).

Zunächst einmal: Was feiern wir noch einmal?

An Weihnachten wird die Geburt des Jesuskindes gefeiert. Christen glauben, dass Jesus als Sohn Gottes die Sünden der Menschen auf sich genommen hat. Der Name Weihnachten setzt sich aus den Worten Christus und Messe zusammen und steht für die Feier in der Kirche.

Weihnachten wird am 25. und 26. Dezember gefeiert. Diese Daten reichen weit zurück, bis zu den Feierlichkeiten um den 21. Dezember, dem Tag der Wintersonnenwende, an dem das Böse vertrieben und das Licht begrüßt wurde.

Seit wann (und warum eigentlich) gehört zu Weihnachten ein Baum voller Kugeln und anderer Dekorationen?

Es ist schwer zu sagen. Es heißt, dass die Germanen damit begonnen haben. Sie hängten grüne Zweige ins Haus und ließen so viel Licht wie möglich brennen, um die bösen Geister zu vertreiben. Für Christen ist der Baum ein Symbol des Lichts, das für die Geburt Jesu Christi steht.

Die Weihnachtskugeln sollen die Frucht symbolisieren, die Adam und Eva gegessen haben. Die Spitze stellt den Stern dar, der den Weisen den Weg zum Geburtsort Jesu wies. Heutzutage spielen die Geschichten aus der fernen Vergangenheit eine weniger wichtige Rolle. Und Weihnachtsschmuck gibt es in allen Farben und Variationen.

Weihnachtskarten, etwas aus der Vergangenheit oder noch von heute?

Beides. Das Versenden von Weihnachtsgrüßen ist ein uralter Brauch. Im Mittelalter wurden in Europa Schnitzereien mit religiösen Weihnachtsszenen den Liebhabern oder Burgherren angeboten. Das Versenden von Weihnachts- und Neujahrsgrüßen wird seit dem 19.

Der englische Illustrator John Callcott Horsley entwarf 1843 die erste Weihnachtskarte. 1873 bot der Amsterdamer Buchhändler Koster die ersten Glückwunschkarten an, die allerdings nur für das neue Jahr bestimmt waren. Das Versenden von Weihnachtskarten hat sich in der modernen Welt durchgesetzt.

Im Jahr 2003 wurden mehr als 210 Millionen (!) Karten verschickt. Diese Zahl wird zwar nicht mehr erreicht, aber PostNL geht immer noch davon aus, dass dieses Jahr etwa 85 Millionen Weihnachts- und Neujahrskarten zugestellt werden. Ein Jahr zuvor waren es noch über 100 Millionen.

Wenn es eine Tradition an Weihnachten gibt, dann die, Zeit mit der Familie zu verbringen. Was ist damit?

Es scheint sich dabei nicht um eine schriftliche Vorschrift zu handeln, sondern entstand wahrscheinlich aus dem Bedürfnis der Menschen, diese besonderen Tage mit ihren Lieben zu verbringen. Mit der ganzen Familie oder nur mit einem Teil von ihr. Manche Menschen werden sich freuen und haben sich schon seit Wochen auf ein schönes Weihnachtsessen gefreut.

Aber wie oft sehen die Menschen das Weihnachtsessen als eine Verpflichtung und eine Quelle von Stress?

Das Internet bietet eine Lösung mit zahlreichen Tipps und Tricks. Rauchersheriff wählte zwei aus.

Apropos Essen. Ist das Gourmetsein auch eine Tradition geworden?

Beim Einkaufen ist es fast unmöglich, sie zu vermeiden: Gourmetgerichte. Die Auswahl ist groß: Fleisch, Fisch und Gemüse. Ein Geschenk des Himmels für alle, denen es schwerfällt (oder die einfach keine Lust haben), als Gastgeber oder Gastgeberin drei, vier oder noch mehr Gänge zuzubereiten.

Und für diejenigen, die sich nur zum Essen hinsetzen müssen, gibt es immer etwas, das sie mögen. Das aus Asien stammende Gourmetting wird auch in den Niederlanden immer beliebter.

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